Verbrauch zuviel? – Auto zurück!

Verbraucher-freundliches Urteil:

verbraucht ein Fahrzeug mehr Treibstoff als angegeben …

 

Geschrieben von Reinhold Silbernagel von CHIP4POWER den 13. März 2013

OLG Hamm Urteil vom 07.02.2013 I-28 U 94/12

Das Oberlandesgericht Hamm hat am 07.02.2013 entschieden, dass Käufer von Fahrzeugen aus Kaufverträgen zurücktreten können, wenn das Fahrzeug einen höheren Verbrauchswert hat als im Verkaufsprospekt angegeben ist.

Pressemitteilung des OLG Hamm:

“Der 28. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm hat dem Kläger Recht gegeben.
Er sei zum Rücktritt berechtigt, weil dem Fahrzeug eine Beschaffenheit fehle, die der Käufer nach dem Verkaufsprospekt habe erwarten dürfen.
Der Käufer müsse zwar wissen, dass die tatsächlichen Verbrauchswerte von zahlreichen Einflüssen und der individuellen Fahrweise abhingen und nicht mit Prospektangaben gleichzusetzen seien.
Der Käufer könne aber erwarten, dass die im Prospekt angegebenen Werte unter Testbedingungen reproduzierbar seien.

Dies sei bei dem dem Kläger verkauften Fahrzeug nicht der Fall.
Das vom Senat eingeholte Sachverständigengutachten habe dies bestätigt.
Die vom Sachverständigen festgestellten erhöhten Verbrauchswerte stellen eine erhebliche Pflichtverletzung dar, weil der im Verkaufsprospekt angegebene Verbrauchswert um mehr als 10% überschritten werde.

Von dem von der Beklagten zurückzuzahlenden Kaufpreis sei allerdings ein Abzug von ca. 3.000 € zu machen, die der Kläger als Entschädigung für die bisherige Fahrzeugnutzung zu leisten habe.”

 

Spritspar-Tuning bei CHIP4POWER kann eine Lösung sein!

 

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Schwarz, stark, schnell – Renault Mégane Grandtour GT 220

Renault hat mit dem Grandtour GT 220 den stärksten Kombi in der Geschichte des Mégane auf die Räder gestellt. Angetrieben wird die Sonderedition vom 2,0-Liter-Turbomotor des Mégane R.S., der hier 162 kW/220 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 340 Nm generiert. Diese Leistung reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 254 km/h und den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in 7,6 Sekunden. Trotz der sportlichen Werte liegt der Kraftstoffverbrauch des starken Renault, unter anderem dank Start&Stopp-Automatik, bei durchschnittlich nur 7,3 Litern. Der Basispreis beträgt 29.990 Euro.

Das Fahrwerkslayout stammt ebenfalls vom Mégane R.S., wurde aber an den Kombi angepasst. Zudem haben die elektrische Servolenkung und die Bremsanlage eine Abstimmung auf die sportlicheren Fahreigenschaften erfahren. Der Mégane Grandtour GT 220 verfügt serienmäßig über alle Details der üppig ausgestatteten GT-Version. Dazu zählen Klimaautomatik, Sportlederlenkrad, Einparkhilfe hinten, das schlüssellose Zugangssystem Keycard Handsfree und der Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Zusätzlich werden jedoch noch verbaut: ein Bose-Soundsystem, das Navigationssystem TomTom 2.0 Live und eine Einparkhilfe vorne.

Äußerlich ist der Sportkombi an der Sondermetallic-Lackierung „Black-Pearl-Schwarz“, den 18-Zoll-Leichtmetallrädern „Black Hurricane“ sowie Außenspiegeln, Türgriffen und Dachreling in Glanzschwarz erkennbar. Für gute Sicht sind serienmäßig Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht an Bord.

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Suzuki Grand Vitara in neuem Look

Suzuki hat seinen Grand Vitara überarbeitet und ihm unter anderem ein neues Gesicht gegeben. Äußerlich nahm man dezente Änderungen an Frontstoßstange und Kühlergrill vor und verpasste den Alufelgen beim 5-Türer ein neues Design. Zudem sind jetzt die zwei neuen Metallic-Lackierungen „Bison Brown Metallic“ und „Gaia Bronze Pearl Metallic“ verfügbar. Im Innenraum werten neue Sitzbezüge sowie farblich angepasste Tür-Innenverkleidungen seinen Look auf. Ein Update erhielten auch Navigationssystem und Soundanlage.

Auch künftig kommt der Suzuki Grand Vitara mit einem 1,9-Liter-Turbodiesel mit 95 kW (129 PS) Leistung und 300 Nm Drehmoment daher, der sich durchschnittlich nur 6,6 l/100 km genehmigt. Der 2.4-Liter Benziner im 3-Türer leistet 122 kW/166 PS, bei der 5-türigen Variante sind es 124 kW/169 PS.

Ebenfalls dezent überarbeitet wurde das Sondermodell Grand Vitara X-30. Die sportliche Stadtversion bekommt das Garmin-Navigationssystem, 18-Zoll-Alufelgen und eine Chrom-Seiten-Zierleiste.

Besitzer älterer Vitara-Modelle, denen die Leistungsreserven für das Offroadvergnügen nicht ausreichen, kann auch naträglich per Chiptuning geholfen werden. Chip4Power bietet sowohl für den kleinen Benziner als auch für die Suzuki-Dieselmotoren Leistungssteigerung per Softwarenupdate an.

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Schafft das Mercedes-Benz G-Modell den Sprung in Zukunft?

Jeder, der schon ein paar Mal im Wald unterwegs war hat ihn gesehen, des Försters liebstes Gefährt, den Mercedes-Benz G. Kantig, hochbeinig und immer ein bisschen schmuddelig rollt der Daimler-Geländewagen in fast unverändertem Design seit 1979 durch die Natur. Das G-Modell einfach einstampfen ist irgendwie undenkbar, allerdings muss dem Geländewagen-Dinosaurier irgendwann mal der Sprung in die Zukunft gelingen.

Die Los Angeles Design Challenge 2012 blickt wieder weit nach vorn. Dieses Jahr wird das „Highway Patrol Vehicle 2025“ gesucht. Damit stellt sich die Frage: Kann es die Mercedes-Benz G-Klasse auch in der Mitte des nächsten Jahrzehnts noch geben? Wie sich die Gene des Offroad-Klassikers aus dem Jahr 1979 auch in ferner Zukunft durchsetzen können, zeigt Mercedes-Benz mit der Design-Studie “Ener-G-Force”.

Natürlich ist der Entwurf des Ener-G-Force für die Los Angeles Design Challenge pure Science Fiction. Die Idee des Geländewagens der Zukunft hat die Designer des Advanced Design Studios von Mercedes-Benz in Carlsbad, Kalifornien, allerdings so fasziniert, dass sie die Fiktion der Polizeivariante zu einer zivilen Version weiterentwickelt und sogar als 1:1-Modell auf die Räder gestellt haben. Wie auch das „Highway Patrol Vehicle 2025“ lehnt sich der zivile Ener-G-Force formal an die G-Klasse an, und gibt einen beeindruckeneden Ausblick auf die mögliche Zukunft des Förster-Benz. Wir sagen: bitte genau so bauen!

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Tuningset für den Audi A5

JMS präsentiert für den A5 Facelift ohne S-Line ein neues Stylingkit incl. KW-Fahrwerksoptimierung, Eisenmann-Sportauspuff und 20 Zoll Leichtmetallräder.

Die Komponenten der Tuningmaßnahme im Einzelnen: Die neue Frontlippe, passend für das A5 Faceliftmodell (Coupe/Cabrio+Sportback) nur Fahrzeuge ohne S-Line Exterieur (Euro 299), wird einfach auf der Serienfront verklebt und zusätzlich mit Schrauben im Radlauf fixiert. Da das Seriendesign fortgeführt wird, integriert sich das Anbauteil perfekt . Lt. JMS ist die Alltagstauglichkeit nicht eingeschränkt, da das Fahrzeug mit dem Stylingelement gerade mal 2,7cm tiefer als die Serie. Somit ist ein Verbau von Seitenschwellern überflüssig (optional jedoch bei JMS für Euro 299 erhältlich).

Am Heck des Fahrzeuges wurde ein Diffusor mit Finnen verbaut (279 Euro), welcher gegen das Serienteil mit wenigen Handgriffen ausgetauscht wird. Lt. JMS passend für alle handelsüblichen Auspuffanlagen mit maximal 4x90x70mm Endrohren, in diesem Falle wurde eine komplette Auspuffanlage der Firma Eisenmann verbaut (Euro 1.797). Beim Auspuff hat der Kunde die Möglichkeit den Sound zu wählen. Variante 1 Sport mit TÜV Zulassung und Variante 2 Race Sound wie im Motorsport ohne STVO-Zulassung. Der Preis für beide Varianten ist identisch.

Den Kontakt zur Strasse verbessert ein KW Gewindefedernsatz mit einer Tieferlegung von 45mm an der Vorderachse, sowie ca. 40mm an der Hinterachse (499,-). Mit diesem speziellen Federnsatz ist die Höhe an Vorder- und Hinterachse individuell von 15-45mm einstellbar. Eine perfekte Kombination mit intakten Seriendämpfern. Abschließend noch ein 1-teiliger Oxigin 14 Felgensatz in der Dimension 9,5×20 mit 255/30 20 Bereifung an der Vorder- und Hinterachse (Euro 2.999). Alle Teile verfügen selbstverständlich über die erforderlichen TÜV–Gutachten und sind zudem Made in Germany. Die Umbau-Komponenten für den Audi A5 sind laut JMS ab Mitte Dezember 2012 verfügbar.

Mehr Leistung für den Audi A5 hält Chip4Power parat, Diesel und Benzin-Direkteinspritzer werder gleichermaßen auf Trap gebracht.

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Ab sofort beim Händler: Beetle Cabrio kann bestellt werden

Der Winter hat noch nicht ganz Einzug gehalten, allerdings sollte man jetzt schon an den kommenden Sommer denken und zumindest die Vorbereitungen auf die künftige Cabriosaison planen. Und wem warme Gedanken derzeit nicht reichen, der kann sich ja schon mal mit dem neuen Beetle Cabrio anfreunden, denn der kann ab sofort bestellt werden. Mit 21.350 Euro für den 1.2 TSI mit 77 kW/105 PS kann das offene Vergnügen beginnen. Dabei ist es den Machern des neuen offenen Beetle gelungen, das zeitlose Design des Klassikers neu zu interpretieren. Der serienmäßige Heckspoiler, an der Oberseite in Wagenfarbe lackiert, betont die sportlich-dynamische Silhouette des Fahrzeugs. Ein serienmäßiges Überrollschutzsystem, das nach dem Überschreiten einer kritischen Fahrzeugneigung binnen Millisekunden hinter den Fondkopfstützen nach oben fährt, sorgt für höchste Sicherheit.

Hinter einer steiler aufgerichteten Windschutzscheibe verbirgt sich ein geräumiger und komfortabel ausgelegter Innenraum, der vier Personen Platz bietet. 225 Liter fasst der Kofferraum; bei Bedarf kann durchgeladen werden, sodass auch für größere Gegenstände das Dach nicht geöffnet werden muss. In Europa wird Volkswagen ausschließlich direkteinspritzende Vierzylinder-Turbomotoren für das Cabrio anbieten. Die drei TSI (Benziner) leisten 77 kW/105 PS, 118 kW/160 PS und 147 kW/200 PS. Die zwei TDI (Diesel) entwickeln 77 kW/105 PS und 103 kW/140 PS. Jeder dieser Motoren kann optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe  (Sechs- oder Sieben-Gang-DSG) kombiniert werden.

Die Markteinführung des Cabrios wird begleitet von drei Themenmodellen, die Käfer-Stilelemente der 50er-, 60er- und 70er-Jahre aufgreifen. Auch Freunde der R-Line werden fürs Coupé und Cabrio sofort fündig. Zusammengefasst in zwei Paketen (ab 1.305 Euro), sorgen u.a. 18-Zoll-Leichtmetallräder („Twister“), Stoßfänger im R-Styling sowie Einstiegsleisten aus Aluminium mit R-Line-Logo für eine dynamische Note.

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Verbrauch runter, Emission runter, “eco up!” vor! Volkswagens Spritsparkönig ist ab sofort bestellbar.

Seine Verbrauchswerte klingen fantastisch, seine Ökobilanz kann sich sehen lassen und auch der Preis für den kleinen Spritsparkönig ist nicht überzogen. Die Erdgasvariante des VW up!, also der eco up! ist ab sofort bestellbar. Mit einem CO2-Ausstoß von 79 Gramm pro Kilometer gehört er laut VW zu den saubersten Autos der Welt.

Im eco up! arbeitet ein neu entwickelter 1,0-Liter-Dreizylindermotor. Das “Triebwerkchen” leistet dennoch 68 PS, bei einem maximalen Drehmoment von 90 Newtonmetern. Bei aktuellen Erdgas-Preisen von rund einem Euro pro Kilogramm sollen  100 Kilometer im VW eco up!  gerade mal drei Euro kosten. Laut Volkswagen liegt der Verbrauch bei 2,9 Kilogramm, bzw. 4,4 Kubikmeter Erdgas auf 100 Kilometer. Der eco up! erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 164 km/h.

Volkswagen erreicht diesen Verbrauch durch ein Fahrzeugkonzept mit Erdgas als Treibstoff und der bereits bekannten BlueMotion Technology. Mit an Bord: ein Start-Stopp-System und eine Bremsenergie-Rückgewinnung. Gespeichert wird das Erdgas in zwei Unterflurtanks mit einem Gesamtvolumen von 72 Liter. Ein Tank liegt vor der Hinterachse, der zweite nutzt den Raum der Reserveradmulde.  Zusätzlich verbaut VW aber noch einen Zehn-Liter-Benzinreservetank, ein Zugeständnis an das noch nicht ganz so dichte Erdgastankstellennetz.

Der Einstiegspreis für den eco up! liegt in Deutschland bei 12.950 Euro. Die konventionell angetriebene Variante mit 75 PS kostet mindestens 10.575 Euro, also lediglich 2.375 Euro weniger als der Spritsparer.

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Baby-Benz mit Dampfhammer: Mercedes-Benz A45 AMG kommt 2013

Es ist wahrscheinlich der kleinste AMG in der 45-jährigen AMG-Geschichte, aber bestimmt nicht der langsamste: der Mercedes-Benz A45 AMG, die Power-Version der aktuellen A-Klasse. Gehört hat man schon vom A45. Jetzt hatten wir Gelegenheit, ihn auf dem kleinen Kurs des Hockenheimrings zu sehen und – leider nur vom Beifahrersitz aus – zu erleben. Den Stern und die äußeren Kennzeichen eines AMG dezent in Schwarz überklebt und mit einer knallig gelben Lackierung übertönt, erkennt auch der Laie die Mercedes-Benz A-Klasse ebenso wie den AMG. Innen verzichtete man auf Tarnung: Die Sportsitze mit integrierter Kopfstütze erwartet man sowieso in einem Afalterbacher, ebenso die farblich abgesetzten Ziernähte, wo immer sie passen, die Karbonoberflächen auf dem Armaturenträger und das AMG-Sportlenkrad.

Wo ein AMG-Motor arbeitet, ist auch die Sportabgasanlage nicht fern. Das wurde uns rasch bewusst, nachdem der Zwei-Liter-Vierzylinder ansprang. Er bemüht sich mit Erfolg um einen zünftigen Klang. Der neue Motor mit zwei Litern Hubraum entwickelt etwa 350 PS und ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern. Das klingt nach mächtigem Spurtvermögen, auch wegen des Doppelkupplungsgetriebes. Der Baby-Benz lässt’s ganz schön krachen.

Sein Debut wird der A45 AMG im kommenden März auf dem Genfer Automobil-Salon erleben. Ausgeliefert wird er ab Sommern. Der Preis soll vermutlich knapp unter 50.000 Euro liegen. Daimler-Tochter AMG will den Kleinen damit offensiv platzieren, zum Beispiel gegen den Audi RS3 Sportback oder das BMW 1er Coupé.

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Styling für den Neuen – Golf VII Tuning von JMS

Pünktlich mit der Vorstellung des Golf VII zücken auch schon die ersten Tuner ihre Designskizzen aus der Schublade und zeigen, wie man den neuen Golf individualisieren kann. So auch Zubehörpsezialist JMS, der  schon die ersten Stylingkomponenten für den Kompakt-VW bereit hält. Das JMS Stylingpaket umfasst: Die neue Frontlippe mit integriertem Spoilerschwert, passend für das neue Golf 7 Modell (Euro 259), sie wird einfach auf der Serienfront verklebt und zusätzlich mit Schrauben im Radlauf befestigt. Da das Originaldesign fortgeführt wird, integriert sich das Anbauteil perfekt und sorgt für einen fließenden Übergang zur Serienfront.

Den Kontakt zur Strasse verbessert ein KW Gewindefahrwerk Variante 1 Inox mit Tieferlegung von 55mm an der Vorderachse, sowie ca. 45mm an der Hinterachse (ab Euro 1.049). Abschließend noch ein mehrteiliger Schmidt FS Felgensatz in der Dimension 8,5×19 mit 225/35 19 Bereifung an der Vorder- und Hinterachse (Euro 4.999). Alle Teile verfügen selbstverständlich über die erforderlichen TÜV–Gutachten und sind zudem Made in Germany . Das Golf VII Tuningpaket soll laut JMS bereits Ende Januar 2013 lieferbar sein.

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Audiophiler Motorengenuss – Ford verpasst dem neuen Focus ST den Sound-Symposer.

In puncto Fahrspaß ist der “richtige und unverfälscht hörbare” Motor-Sound für viele  Autofahrer ein klares Muss. Satt, unverwechselbar und kraftstrotzend würden ihn einge beschreiben. Ford hat für das Motoren-Klangerlebnis im Focus ST einen Sound-Generator entwickelt, der die gewünschten Triebwerksklänge nun direkt auf die Amaturenbrett-Bühne stellt. Bei starker Beschleunigung wird der ” Sound-Symposer” geöffnet, ein elektronisch gesteuertes Ventil schaltet quasi auf “Klangdurchzug” . Der Sound-Symposer intensiviert somit das sportlich-kernige Motorgeräusch über ein spezielles Rohr und überträgt diesen Klang dann ins Cockpit. Bei normaler Fahrt und moderater Beschleunigung bleibt das Ventil dagegen geschlossen und der Sound-Symposer somit inaktiv, damit es im Cockpit des neuen Focus ST ruhig bleibt.

Angetrieben wird der neue Ford Focus ST von einem 2,0 Liter großen und 184 kW / 250 PS starken Ecoboost-Vierzylinder (in Kombination mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe). Der Maximalwert von 360 Nm liegt wie ein Hoch-Plateau über den weiten Drehzahlbereich von 2.000 bis 4.500 U/min konstant an. Der Sprint auf 100 km/h ist in lediglich 6,5 Sekunden erledigt. Die Höchstgeschwindigkeit des Fronttrieblers beträgt 248 km/h.

Nach der Entwicklung des Sound-Symposers im Klanglabor wurde das System unter realen Bedingungen auf der Teststrecke optimiert. Das Ergebnis passt perfekt zum neuen Ford Focus ST: Ruhig genug für hohen Fahrkomfort, aber genug präsent, wenn der Fahrer Spaß haben will.

Die fünftürige Ford Focus ST-Fließheck-Limousine kostet ab 27.950 Euro. Der neue Ford Focus ST steht darüber hinaus auch in der ebenfalls fünftürigen Kombivariante Turnier zur Verfügung – der Mehrpreis des Turnier gegenüber der Limousine beträgt 950 Euro.

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