Messeausblick Leipzig: Ford bietet Spritspar-Training mit Profi-Trainern an

Unter dem Motto „Clever fahren: Sprit sparen und Klima schonen“ können im Juni die Besucher der AMI Leipzig in Theorie und Praxis erlernen, wie sich Kraftstoffverbrauch und damit auch die CO2-Emissionen deutlich und dauerhaft senken lassen. Nach einem ausgiebigen Training und einiger Routine sind dann sogar bis zu 25 Prozent Sprinteinsparung im Vergleich zur durchschnittlichen/vorherigen Fahrweise drin. Mehr Ersparnis bringt dann nur noch das Spritspar-Tuning am Motor, welches technisch bedingt allein schon den Verbrauch um 20% reduziert.

Ford bietet während der Leipziger Messe „Auto Mobil International“ (AMI) vom 2. bis 10. Juni das Eco-Driving-Spritspartraining direkt vor Ort an. Wie alle Ford Eco-Driving-Trainings zeichnet sich auch dieses Kurztraining (ca. 45 Minuten) im Rahmen der „AMI Spritsparstunde“ durch zwei Qualitätsmerkmale aus: Das Spritsparen wird praxisnah auf normalen Straßen quer durch Leipzig trainiert. Zweitens: Die Trainer sind Fahrlehrer und Spritspar-Profis, die der DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) speziell für ein Spritspar-Kurztraining ausgebildet und zertifiziert hat. Für die AMI 2012 wurden Profi-Trainer sogar nach neuen europäischen Qualitätsstandards geschult und zertifiziert, die im europäischen ECOWILL-Projekt (www.ecodrive.org) entwickelt wurden. Ford engagiert sich schon seit längerem bei diesem Projekt.

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Power-Mini limited – John Cooper Works GP

Der Mini John Cooper Works GP wird der sportlichste jemals gebaute und für den Straßenverkehr zugelassene Mini sein. Noch in diesem Jahr wird er in einer auf 2.000 Einheiten limitierten Kleinserie auf den Markt kommen. Zur Zeit absolviert er das Testprogramm zur Erlangung der Serienreife und hat bei den Abstimmungsfahrten auf der Nordschleife des Nürburgrings bereits eine beeindruckende Bestzeit erzielt. Das neue Modell wurde im Rahmen des Mini United Festivals im französischen Le Castellet vorgestellt.

8:23 Minuten – das ist die Ansage des neuen John Cooper Works GP, und seine neue Topzeit auf der Nordschleife. Mit dieser Zeit schlägt der Mini John Cooper Works GP nicht nur zahlreiche Sportwagen aus höheren Segmenten, sondern unterbietet auch die Rundenzeit seines 2006er Vorgängers mit 218 PS um fast 19 Sekunden. Die Performance des neues JCW GP resultiert aus unmittelbar vom Motorsport inspirierter Technologie in den Bereichen Antrieb, Fahrwerk und Aerodynamik. Gemunkelt wird, dass im neuen Race-Mini der 1,6-Liter-Turbomotor mit rund 230 PS und 300 Newtonmeter Drehmoment sein Werk verrichtet – genaues hat Mini leider noch nicht bekannt gegeben.

Offensichtlich sind jedoch die aerodynamischen Neuheiten. Sie umfassen groß dimensionierte Front- und Heckschürzen, Seitenschweller sowie einen modellspezifischen Dachspoiler und ein neu entwickeltes Diffusorelement am Heck zur Optimierung der Luftführung im Unterbodenbereich. Ebenso knackig gehts im Innenraum des JCW GP zu -  auf eine Rücksitzbank wird komplett verzichtet. Die ist bei einem Rennwagen  ohnehin nicht nur überflüssig, sondern auch unnützes Gewicht.

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Modellausblick: Jaguar XF Sportbrake gibt sein Deutschland-Debüt

Der Jaguar XF Sportbrake gibt auf der 21. AMI Leipzig (2. – 10.6.2012) sein Deutschland-Debüt. Er ist ab sofort bestellbar und wird zum Spätherbst ausgeliefert. Der Aufpreis zu einer vergleichbar motorisierten Limousine beträgt 2.650 Euro. Das Gepäckabteil bietet ein Stauraumvolumen von bis zu 1.675 Litern. Neben einem 2,2-Liter-Vierzylinder mit Stopp/Start-Technologie steht ein 3,0-Liter-V6-Selbstzünder mit wahlweise 240 PS oder 275 PS zur Verfügung.

Eine Achtstufen-Automatik von ZF leitet die Kraft auf die Hinterräder; eine Luftfederung an der Hinterachse sichert auch bei voller Beladung hohe Fahrdynamik. Die Rückbank des Jaguar XF Sportbrake verfügt über eine 60:40-Teilung. Über seitliche Zughebel lassen sich die hinteren Sitzhälften im Handumdrehen komplett versenken. Dann entsteht eine komplett ebene und 1,97 Meter lange Ladefläche, die 1064 Millimeter breit ist. Ausgestattet ist der Sportbrake auch mit Laderaumschienen zum schnellen Montieren von optionalen Netzen oder längs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten. Die Hecktür besitzt eine Zuziehautomatik und ist auf Wunsch auch mit einer elektrischen Öffnungs- und Schließfunktion erhältlich.

Die im Vergleich zur Limousine vorgenommenen Änderungen beginnen ab der B-Säule. Der XF Sportbrake hat ein leicht erhöhtes Dach, das den Fondpassagieren zudem über 48 Millimeter zusätzliche Kopffreiheit beschert. Durch die schwarz eingefärbte D-Säule entsteht der Eindruck eines um die Heckklappe herumlaufenden Fensterbandes.

Ist der Jaguar XF Sportbrake mit einer Anhängerkupplung bestückt, wird bei Bedarf eine Anhängerspurstabilisierung aktiv. Zusätzlich ist der Kombi mit dem adaptiven Fahrwerk von Jaguar erhältlich. Adaptive Dynamics operiert mit fein ansprechenden „aktiven“ Dämpfern, die sich auf Basis von Daten zu Karosseriebewegung, Lenkung und Abrollverhalten bis zu 500 Mal in der Sekunde dem Straßenzustand und Fahrstil anpassen.

Jaguar wird den XF Sportbrake mit zwei optionalen Zusatzpaketen anbieten. Das „Aerodynamic Pack“ umfasst einen tiefer heruntergezogenen Frontstoßfänger mit schwarzer Kühlergrilleinfassung, formschöne Seitenschweller, eine modifizierte Heckschürze sowie einen gegenüber dem Serienmodell vergrößerten Dachheckspoiler. Beim „Black Pack“ werden alle sonst in Chrom gehaltenen Partien der Karosserie, wie zum Beispiel die Fensterrahmen oder die Kühlergrilleinfassung, durch ein schwarzes Finish ersetzt – einschließlich der Leichtmetallfelgen.

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Werkstuning – Nissan Juke-R auf Bestellung möglich

Vom Einzelstück zur Kleinserie: Aufgrund der enormen Resonanz, die der Nissan Juke-R mit dem GT-R Hochleistungsantrieb seit seiner ersten Vorstellung im Januar 2012 in Dubai erfährt, hat sich Nissan dazu entschlossen, den JUKE-R künftig auf Bestellung zu fertigen. Der Tuning-Juke wird auf dem Chassis des Nissan Supersportwagens GT-R aufgebaut und bekommt auch den auf 550 PS erstarkten GT-R-Motor aus dem Modelljahr 2012. Das erste Konzept basierte noch auf dem GT-R des Modelljahres 2010. Mit dem „alten“ V6-Biturbo und „nur“ 485 PS sprintete das kleine SUV in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 257 km/h. Mit dem aktuellen GT-Aggregat wird’s noch einen Hauch flotter voran gehen.

Bislang liegen bereits drei verbindliche Bestellungen vor; zwei davon kommen von einem hochrangigen Mitglied der Gesellschaft Dubais. In den kommenden vier Wochen wird Nissan weitere Aufträge entgegennehmen, ehe die Produktion beginnt.

Die ersten drei Fahrzeuge werden im Spätsommer ausgeliefert. Potenzielle (und potente) Kunden können ihr konkretes Interesse am aufgemöbelten Nissan Crossover per E-Mail an Juke-R@Nissan.co.uk bekunden. Achja: 450.000 Euro soll der kleine Kraftprotz kosten. Zum Vergleich: der aktuelle Nissan GT-R, also der Technikspender, kostet laut Liste 92.400 Euro.

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Vorschau AMI 2012: Subaru mit zwei Deutschlanddebüts

Subaru zeigt auf der Automobil International (AMI) in Leipzig (2. – 10.6.2012) erstmals in Deutschland das Sportcoupé Subaru BRZ sowie den neuen Impreza. Mit dem BRZ bieten die Japaner ab Sommer 2012 für erschwingliche Preise ab rund 30.000 Euro ein lang ersehntes Coupé an.

Beim BRZ handelt es sich um einen 147 kW / 200 PS starken Sportwagen, der gemeinsam mit Toyota entwickelt wurde. Zwar setzt Subaru auch bei BRZ weiterhin auf einen Vierzylinder-Boxer-Motor, allerdings entfällt beim Japan-Coupé der bewährte Allradantrieb. Der BRZ kommt mit Heckantrieb.

Der Impreza kommt in der vierten Generation und ist technisch eng verwandt mit dem seit März diesen Jahres in Deutschland erhältlichen Crossover Subaru XV, der bereits als Publikumsliebling aus der Leserwahl bei „Autobild Allrad“ hervorging („Bester Allrad Crossover Import“).

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Tuning World Bodensee: gelungener Saisonauftakt

95 300 Besucher ließen sich die Tuning World Bodensee in ihrem zehnten Jahr nicht entgehen. Neben Sportwagen und ausgefallenen Showcars begeisterten der neu eingeführte Wettbewerb „European Tuning Showdown“ (ETS) und Schauspielerin Sophia Thomalla das Messepublikum.

Die Tuning-Europameisterschaft im „Show & Shine“ gewann Uwe Wolf mit seinem Opel Kadett C-Coupé, der nun als ETS-Champion auf eine Tuning-Tour nach Las Vegas aufbricht. Die Plätze zwei und drei belegten Viktor Illenseer (67er Chevy Impala) und Robert Klinger (Opel Astra Caravan).

Das umfangreiche Partyprogramm wurde nicht nur auf dem Messegelände veranstaltet, sondern es ging mit zwei nahezu ausverkauften Urlaubsdampfern sogar aufs Schwäbische Meer zum Tanzen und Feiern. Großer Andrang herrschte auch bei den Auftritten von Schauspielerin Sophia Thomalla, die das Cover des aktuellen Playboys ziert sowie den Kandidatinnen zur Wahl der Miss Tuning.

Zur Miss Tuning gewählt und in Katharina Kuhlmanns Fußstapfen tritt Frizzi Arnold aus Chemnitz, die nun ein Jahr lang als Markenbotschafterin der Tuning World auf Tournee geht.

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Designeranzug für den Ferrari – Novitec Rosso schneidert dem 458 Spider ein Sportdress

Haute Couture auf höchstem Leistungsniveau: NOVITEC ROSSO schneidert dem Ferrari 458 Spider nicht nur einen aufregenden Designer-Sportanzug aus leichtem Sichtcarbon auf den Leib. Superleichte Schmiederäder in einer einzigartigen 21 und 22 Zoll Kombination (vorn: 255/30 ZR 21 und hinten: 335/25 ZR 22) machen den offenen Sportwagen in Verbindung mit einem ausgefeilten Fahrwerksystem mit hydraulischer Höhenverstellung noch dynamischer.

Dazu gibt es eine Leistungssteigerung auf 609 PS / 448 kW und eine ebenfalls extrem leichte Hochleistungsauspuffanlage mit Soundmanagement via Klappensteuerung. Der Sportauspuff trägt nicht nur entscheidend zur Leistungssteigerung um 39 PS / 28,7 kW bei, er ist auch 21 Kilogramm leichter als die Serienanlage. Das gesamte NOVITEC ROSSO Motortuning macht den 458 Spider mehr als 325 km/h schnell. Preise für’s Ferrari Tuning gab Novitec nicht bekannt.

 

 

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VW startet Vorverkauf des Golf GTI Cabrio

Der Sommer ist endlich  da – das neue Golf GTI Carbio leider  noch nicht! Aber Volkswagen hat zumindest den Vorverkauf des Golf GTI Cabriolet jetzt gestartet.  Erstmals  wird im Cabriolet das 2,0-Liter-Aggregat eingesetzt, der kompakte Obenohneflitzer  hat damit stolze 210 PS. Zum flinken Motörchen werden ein manuelles Schaltgetriebe oder das schnell schaltendene Doppelkupplungsgetriebe DSG, jeweils mit 6-Gängen, angeboten.

Serienmäßig ist das Golf GTI Cabrio mit der elektronischen Differentialsperre XDS an der Vorderachse ausgerüstet, die für gesteigerten Grip und höhere Fahrstabilität sorgt.

Der Einstiegspreis für das Golf GTI Cabriolet beträgt in Deutschland in Verbindung mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe 31 350 Euro.

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Tuning World Bodensee – Halle B2 /Stand: 501

Die Tuning World Bodensee hat ihre Pforten eröffnet und Chip4Power wartet auf der Tuningmesse mit speziellen Messepreisen.

Die Besucher der Friedrichshafener Messe können ihr Auto in Halle B2 / Stand 501 abgeben und während sie über die Messe schlendern wird das Fahrzeug getuned.

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Abarth Punto Scorpione: 180 PS ganz in Schwarz

Liebhaber meinen erst durch Abarth wird ein Fiat zur Legende. Und genau diese Fans haben allen Grund zur Freude, denn Abarth legt das Sondermodell Punto Scorpione auf. Es ist weltweit auf 199 Exemplare limitiert und wird ausschließlich in der schwarzen Lackierung „Nero Scorpione” ausgeliefert. Als Antrieb dient der 1,4-Liter-Turbo mit vollvariabler Multiair-Ventilsteuerung und 132 kW / 180 PS.

Der sportliche Auftritt wird optisch durch einen über Dach und Motorhaube laufenden Streifen in Matt-Schwarz unterstrichen. Eine Farbgebung die sich auch bei den 18-Zoll-Leichtmetallfelgen – bestückt 215/40 R18er Reifen – und den Abdeckkappen der Außenspiegel wiederfindet. Je nach Produktionsnummer sorgen Rot oder Gelb lackierte Bremssättel für einen winzigen Farbklecks.

Der schwarze Abarth Punto Scorpione beschleunigt in 7,5 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h. Das maximale Drehmoment beträgt 270 Newtonmeter bei 2500 Umdrehungen. Fahrwerk und Bremsen wurden der Motorleistung, die über ein Sechsgang-Getriebe übertragen wird, angepasst. Für optimales Fahrverhalten sorgen spezielle, in ihrer Wirkung variable Stoßdämpfer von Koni mit „Frequency Selective Damping”-Technologie und verkürzten Federn.

Im Cockpit verbreiten gewichtsoptimierte Schalensitze von Sabelt Motorsportatmosphäre. Das aus Edelstahl gefertigte Pedalset und die Einstiegsleisten sowie die speziellen Fußmatten unterstreichen den sportlichen Charakter. Der Abarth Punto Scorpione kostet 24 514 Euro. Bei 199 Stück, sollte man sich allerdings ranhalten, wenn man einen ergattern will.

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