Kraftstoff-Preise auf einem Rekord-Hoch

In diesen Tagen macht das Autofahren einfach keinen Spaß mehr. Für die Fahrt an die Tankstelle muss man schon fast Millionär sein. Der Preis für einen Liter Diesel ist in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf einen Höchststand von durchschnittlich 1,507 Euro gestiegen.

 

 

 

 

 

Ein Liter Super E10 kostet im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.

Der ADAC forderte nun die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.

Um auf langer Sicht Sprit zu sparen, lohnt sich ein Besuch beim Chip-Tuner des Vertrauens. Denn mit einem sogenannten Spritspar-Tuning können Autofahrer bald viel Geld einsparen.

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Ein Mini in XXL

Wenn vom 8. – 18. März der Automobilsalon in Genf seine Tore öffnet, präsentiert Mini ein völlig neues Konzept eines Mini-Lieferwagens. Der Clubvan Concept erinnert stark an den in den 60er Jahren erhältlichen Morris Mini Van, ein als Lieferwagen umkonstruierter Kombi mit einem um zehn Zentimeter längeren Radstand.

 

 

 

 

 

 

Mini spricht aber auch von einem Fahrzeug für familiäre Freizeitaktivitäten. Trotz des Namens handelt es sich noch nicht um einen Ausblick auf einen möglichen Van der bayrischen Marke.

Auf der rechten Fahrzeugseite der im typischen Markendesign gehaltenen Studie ist eine gegenläufig öffnende Fondtür eingebaut, die das Beladen von der Seite aus erheblich erleichtert. Am Heck befindet sich eine zweiflügelige Tür. Der Clubvan Concept bietet mehr Stauvolumen als der Clubman, auf dem er basiert. Sechs im Boden eingelassene Fixierösen bieten die Möglichkeit, Transportgüter gegen Verrutschen zu sichern. Die Seitenwände und der Boden des Laderaums sind mit hochwertigem, anthrazitfarbenen Textilmaterial verkleidet. Der Dachhimmel ist über die gesamte Innenraumlänge hinweg ebenfalls in Anthrazit gehalten.

 

 

 

 

 

 

Die versiegelten Seitenfenster der in Britsih Racing Green lackierten Fahrzeugstudie tragen das Firmenlogo eines Schildergestalters aus Großbritannien.

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Erste Infos zum neuen Porsche-SUV

Ab 2013 bringt Porsche ein neues SUV auf den Markt. Bereits jetzt sickerten erste Infos und Bilder durch: Das neue Modell soll auf den Namen Macan hören und an den Erfolg des Cayenne anknüpfen.

 

 

 

 

Die Eigenschaften des neuen Geländewagens sollen Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik vereinen. Der Modellname Macan leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert. Die Investitionen von 500 Millionen Euro stellen eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte von Porsche dar. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller dort mehr als 1000 neue Arbeitsplätze.

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21 Jahre im Stau

Welcher Autofahrer steht schon gern im Stau, doch das nervige Warten zählt leider zum täglichen Straßenverkehr. Der ADAC hat jetzt für das letzte Jahr Bilanz gezogen und eine unglaubliche Zahl präsentiert: Die Deutschen standen 2011 mit einer Gesamtdauer von 185 000 Stunden – das sind sage und schreibe 21 Jahre im Stau.

 

 

 

 

 

 

 

Insgesamt summierten sich die Staus zu einer Gesamtlänge von 450 000 Kilometern. Die Bilanz zeigt, dass das deutsche Autobahnnetz massiv an seine Grenzen stößt und dringend an besonders staubelasteten Abschnitten erweitert werden muss.

Allein von den Autobahnen A 1 bis A 9 wurden rund 95 000 Staus mit einer Staudauer von rund 100 000 Stunden und einer Gesamtlänge von 261 000 Kilometer gemeldet. Eine Spitzenstellung beim Stillstand erreichte dabei die A 5 Darmstadt – Basel, auf der der Verkehr rund 8300 Stunden staute. Die A 8 Karlsruhe – München – Salzburg war Spitzenreiter in puncto Staulänge mit 31 000 Kilometer. Allein vom östlichen Bereich der A 8 zwischen München und Salzburg wurden 20 Staus mit einer Länge von 30 Kilometern und mehr gemeldet.

Auch Nordrhein-Westfalen ist besonders staugeplagt. Die im bevölkerungsreichsten Bundesland gezählten Staus ergaben eine Länge von 139 000 Kilometern, das entspricht knapp einem Drittel der Gesamtstaulänge. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Bayern (74 000 Kilometer) und Baden-Württemberg (60 000 Kilometer). Damit entfielen auf die drei Bundesländer 60 Prozent aller Staukilometer. Auf die die fünf östlichen Bundesländer entfielen gerade einmal sechs Prozent der Staukilometer.

 

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Sicher durch den Winter

Deutschland liegt derzeit unter einer dicken Schneedecke und leider muss man sagen, scheinen viele Menschen das Autofahren unter diesen Bedingungen verlernt zu haben. Wichtig bei schneeglatter Fahrbahn ist, das man sich nicht gänzlich auf automatische Antiblockiersysteme und elektronische Stabilitätsprogramme im Auto verlassen sollte.

 

 

 

 

 

Um prekäre Situationen zu vermeiden, sei vielmehr ein umsichtiger Fahrstil und gedrosseltes Tempo entscheidend.

Ist es doch zu einem Unfall gekommen, ist die genaue Spurensicherung besonders wichtig. Die Polizei erstelle oft nur ein Kurzprotokoll, falls sie bei Blechschäden überhaupt gerufen werde. Umso wichtiger für die Schadensregulierung der Versicherung sei es, persönlich alle Unfallspuren möglichst penibel festzuhalten. Dabei hilft etwa eine Handykamera. Damit lassen sich das Geschehene besser visualisieren und rekonstruieren. Natürlich sollte auch das Kennzeichen des Unfallgegners festgehalten werden. Zum Standard einer persönlichen Unfallaufnahme gehört auch die Feststellung von Zeugen und der Austausch von Namen und Anschriften der Unfallbeteiligten. Außerdem müsse der Name und die Anschrift der Versicherung des Unfallverursachers und dessen Versicherungsnummer erkundet werden.

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Opel Insignia ST im eleganten „Cross4 Look“

Seit mehr als 44 Jahren kümmert sich die Firma Irmscher um Auto-Tuning und die Individualisierung von Fahrzeugen. Auf dem Genfer Autosalon, vom 8. – 18. März, präsentiert der Tuner nun eine Studie des Opel Insignia ST in einer eleganten Cross4 Variante.

 

 

 

 

 

Irmscher hat sich bei dieser trendigen Variante allerdings auf den optischen Auftritt konzentriert. Die Front wird durch den markanten Unterfahrschutz betont und mit dem Irmscher Kühlergrill in Waben-Optik mit Design-Leiste aus Edelstahl sowie den neuen Scheinwerferblenden effektiv differenziert. Alternativ können die Fahrer den Kühlergrill auch komplett in schwarz ordern.

Die unverwechselbare Silhouette des neuen Insignia Sportstourer unterstützt Irmscher mit Seitenschwellern und einem integrierten Dachspoiler. Die Kombination aus Irmscher Front- und Heckunterfahrschutz, Seitenschweller und Dachspoiler verlängert die Seitenlinie und verleiht der Heckansicht das „gewisse Etwas“.
Der Heckunterfahrschutz umrahmt den 4-flutigen Edelstahl-Nachschalldämpfer und lässt das Heck sehr austrainiert wirken.

 

 

 

 

 

Für den sportlichen Kontakt zur Straße wurden Irmscher Leichtmetallräder in verschiedenen Designs montiert. Die neu entwickelten Leichtmetallräder Turbo Star exclusiv silber und Evo Star silber sorgen in der Dimension 8,5×20“ für einen kraftvollen Auftritt. Durch das optimierte Fahrwerk wird die Straßenlage noch stabiler und die neu entwickelte Irmscher Sportbremsanlage sorgt für eine kürzere Verzögerung.

Optisch hat sich der  Opel Insignia ST dank Irmscher ordentlich heraus geputzt, damit er auch technisch mehr zu bieten hat, verschafft Chip4Power dank Chip-Tuning mehr PS.

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Ein neues Sondermodell aus dem Hause Opel

Opel bringt in den nächsten Monaten für den Corsa die Variante „Color Elegance“ auf den Markt. Das Sondermodell präsentiert sich in den Metallic-Lackfarben Muskatgrau und Karbongrau. Diese kombiniert der Corsa „Color Elegance“ mit einem Dach in hochglänzendem Schwarz, schwarzen Außenspiegelkappen und einer erstmals erhältlichen, ebenfalls in Schwarz gehaltenen Kühlergrillspange.

 

 

 

Angetrieben wird der Sonder-Corsa von einem Benziner, dessen Spektrum von einem 1.2 Liter Ecoflex-Triebwerk mit 51 kW/70 PS (5,1 Liter/100 km mit Start/Stop; 119 g/km CO2) bis zum kraftvollen 1,6-Liter-Turbo mit 110 kW/150 PS und 210 Newtonmetern Drehmoment reicht. Das Dieselangebot beinhaltet ein 1,3-Liter-CDTI-Ecoflex-Aggregat (55 kW/75 PS) mit Start/Stop-System (4,0 Liter/100 km, 105 g/km CO2) und den 1.7 CDTI mit 96 kW/130 PS. Außerdem haben die Kunden die Wahl zwischen einer Fünf- und Sechsgangschaltungen, einem automatisierten Fünfganggetriebe (Easytronic) und einer Automatik.

 

 

 

 

Im Interieur der „Color Elegance“-Modelle passen die Polster zum Erscheinungsbild des Wagens, mit Nähten entweder in Silber oder Curry. Die Top-Tec-Beschichtung macht sie zudem besonders strapazierfähig und pflegeleicht.

Luftausströmer-Ringe in aufregenden Farben und passende Türeinlagen entweder in Curry oder Mattchrom setzen darüber hinaus Akzente im Cockpit, ebenso wie die Mittelkonsole in Stealth Black und die Denim-Materialien in den Türeinlagen.

Zur Serienausstattung der „Color Elegance“-Versionen zählen zudem eine umklappbare Rücksitzbank, Aluminium-Sportpedale, 17-Zoll-Leichtmetallräder, dunkel getönte Solar-Protect-Wärmeschutzverglasung, Lederlenkrad und ein Auspuffendrohr in Chrom sowie über ein Stereo-CD-Radio mit AUX-In-Anschluss und Lenkradfernbedienung.

In Deutschland kommt der Opel Corsa „Color Elegance“ ab 15 425 Euro auf den Markt.

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Audi siegt erneut bei Leserwahl

Die nächste Leser-Wahl und Audi ist mal wieder äußerst erfolgreich. Die Leser des Fachmagazins „OFF ROAD“ wählten den Audi Q3 zum beliebtesten Geländewagen in der Kategorie „Crossover“. Jeweils Platz zwei belegten der Audi Q5 bei den „SUV“ und der A6 allroad quattro in der Kategorie „Luxus-Crossover“.

 

 

 

 

 

Erst seit November 2011 ist der Audi Q3 auf dem Markt und erfreut sich schon jetzt größter Beliebtheit. Der neue Crossover rundet die erfolgreiche Q-Familie nach unten ab und steht für coupéhaftes Design, Effizienz und hohe Alltagstauglichkeit.

Auch der Audi Q5 steht in der Gunst der Leser des Magazins weit obenauf der Liste und fährt in der Klasse „SUV“ auf den zweiten Platz. Der Q5 vereint die Dynamik einer sportlichen Limousine mit einem sehr variablen Innenraum und ist auch als Vollhybrid erhältlich.

Die OFF ROAD-Leser haben insgesamt 57.288 Stimmen abgegeben und zwischen 143 Modellen in 12 Kategorien bewertet.

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Dieselautos vertragen die Kälte nicht

Bei den derzeitigen Wetterbedingungen geraten immer mehr Fahrer von Dieselautos in Probleme, weil die Fahrzeuge nicht mehr anspringen oder schon nach kurzer Zeit nicht mehr fahr tüchtig sind. Bei Temperaturen von bis zu minus 35 Grad kann auch Winterdiesel der arktischen Kälte nicht mehr standhalten.

 

 

 

 

 

Der Gesetzgeber schreibt für Dieselkraftstoffe eine Filtrierbarkeit bis minus 20 Grad zwischen dem 16. November und dem 29. Februar vor. Sicherheitshalber verkaufen Tankstellen im Winter üblicherweise Kraftstoff, der bis minus 22 Grad Celsius funktioniert. Der ADAC rät, das Fahrzeug bei niedrigeren Temperaturen, wenn möglich in einer Garage oder zumindest windgeschützt abzustellen.

Denn ist der Diesel erstmal eingefroren, ist eine Pannenhilfe an Ort und Stelle kaum möglich. Das gesamte Kraftstoffsystem muss so weit erwärmt werden, dass sich alle Paraffinkristalle wieder auflösen. Anschließend ist meist neben dem Aufwärmen auch der Austausch des Kraftstofffilters notwendig.

Nach dem Kälteeinbruch in Deutschland und den tausenden Hilferufen beim Pannendienst fordert der ADAC nun, dass Fahrzeuge ab Werk so ausgerüstet sein müssen, dass sie mit normgerechten Kraftstoffen auch bei niedrigsten Temperaturen (mindestens minus 25 Grad Celsius) betriebsbereit bleiben. Außerdem sollten die Mineralölhersteller auch in ganz Deutschland Dieselqualitäten anbieten, die eine Verwendungsfähigkeit in Fahrzeugen ohne Filterheizung bis mindestens minus 25 Grad Celsius sicherstellen.

Weitere Informationen zum Thema Diesel

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Mit Maserati auf hoher See

Maserati ist das Synonym für exklusive Sportwagen aus Italien. Doch nun startet die Marke mit dem Dreizack auch im Motorboot-Rennsport.Vergangenen Woche verließ die Rennyavht „Maserati“ den Hafen Cadiz in Spanien, um den ersten von drei Weltrekordversuchen zu starten.

 

 

 

 

 

Der Profi-Skipper und bekannter Weltumsegler Giovanni Soldini aus Italien nahm Kurs auf das 3384 Meilen entfernte San Salvador auf den Bahamas und peilt dabei einen neuen Geschwindigkeitsrekord für die Atlantiküberquerung an. Soldini und seine siebenköpfige Crew sind die ersten, die den Rekord auf dieser Strecke als Erster mit einer Mono-Rumpf-Yacht angreifen.Wir haben uns entschlossen, von Cadiz aus zu starten, weil hier die Witterung günstig ist“, erklärt Soldini seine Strategie: „Das Hochdruckgebiet über den Azoren hat seine Lage so verändert, dass die Windbedingungen auf dem ersten Teil der Überquerung günstig für uns sein sollten. Was uns auf dem zweiten Abschnitt – ab etwa 40-50° West – erwartet, wissen wir allerdings nicht, weil die langfristigen Vorhersagen nicht zuverlässig genug sind. Daher müssen wir mit Überraschungen rechnen. Doch wir sind bereit für diese Herausforderung und gespannt auf die Überquerung.“

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