Kleinlaster mit mini Spritverbrauch – Ford Fiesta Van Econetic

Citykurriere, Pizzaflitzer und Handwerker aufgepasst – Ford bringt einen kleinen Lieferwagen auf den Markt, mit dem sich ordentlich sparen lässt. Erstmals kommt der Fiesta Minivan als Econetic-Version mit Start-Stop-System und weiteren effizienzsteigernden Maßnahmen auf die Straße. Damit sinkt der Verbrauch nach EU-Norm um acht Prozent auf magere 3,7 Liter pro 100 Kilometer. Das entspricht einer CO2-Emissionen von 87 Gramm je Kilometer. Damit ist der Fiesta Van Econentic das bislang sparsamste Nutzfahrzeug von Ford. Als Antrieb dient der 70 kW / 95 PS starke 1,6-Liter-Turbodiesel.

Neben der Start-Stop-Automatik sorgen eine geänderte Getriebe-Übersetzung, optimierte Aerodynamik mit reduzierter Fahrzeughöhe, eine Unterbodenverkleidung und Windabweiser vor den Rädern sowie rollwiderstandsoptimierten Reifen für geringeren Verbrauch. Hinzu kommen spezielle Elemente wie das Energie-Rückgewinnungssystem der Lichtmaschine SRC (Smart Regenerative Charging), die Ford Eco-Mode-Funktion und die Schaltempfehlungsanzeige.

Der Fiesta Van Econetic ist ab sofort zu einem Netto-Einstiegspreis von 13 590 Euro bestellbar.

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AMG macht die G-Klasse zum stärksten Offroader

Mit der Modellpflege der G-Klasse bei Mercedes-Benz bietet AMG ab Juni den stärksten Serien-Offroader der Welt. Der 6,0-Liter-V12-Biturbomotor des Mercedes-Benz G 65 AMG leistet 612 PS und erreicht ein maximales Drehmoment von 1.000 Newtonmetern. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der 264.180 Euro teure Wagen in 5,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzte 230 km/h, der Kraftstoffverbrauch nach EU-Norm im Schnitt 17,0 Liter je 100 Kilometer.

Mit ebenfalls immer noch beeindruckenden Leistungsdaten wartet auch der G 63 AMG auf, der aber nur etwas mehr als die Hälfte kostet. Der 5,5-Liter-V8-Biturbomotor aus dem ML 63 AMG mobilisiert 400 kW / 544 PS sowie ein Drehmoment von 760 Newtonmetern. Das reicht für 5,4 von null auf hundert, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 210 km/h (elektronisch begrenzt). Der Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm liegt bei 13,8 Litern pro 100 Kilometer. Das sind auch dank Start-Stopp-Automatik und trotz der Mehrleistung 13 Prozent weniger als beim G 55 AMG Kompressor.

Beide neuen AMG-Modelle verfügen über die Siebengang-Automatik Speedshift Plus 7 G-Tronic und sind ausschließlich als Station-Wagen lang erhältlich.

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Audi RS Q3 – Die Jugend würde Crossover-Tuning dazu sagen…

Auf der Auto China 2012 in Peking präsentiert Audi ein Konzeptfahrzeug auf Basis des Q3. Dafür greift Audi tief in die Trickkiste, die eigentlich nur Tuner in ihren Hallen haben, dabei herausgekommen ist der RS Q3 concept. Er interpretiert den Charakter des Kompakt-SUV auf ganze eigene Art – tiefer, breiter, stärker – Audi sagt: konsequent dynamisch.

Der Audi RS Q3 concept ist ein Themenfahrzeug von mitreißender Dynamik. Die Details des Konzeptfahrzeugs könnten durchaus aus der Feder eines Tuners stammen. Der Motor – ein 2.5 TFSI mit 265 kW (360 PS) Leistung. Fahrwerk – um 25 mm tiefergelegt. Karosserie – verbreitert und mit scharfen Optik-Details aufgewertet. Farbe – matt-blau.

Ein Rahmen aus gebürstetem Aluminium umläuft den Singleframe-Kühlergrill des Audi RS Q3 concept. Der schwarze Gittereinsatz bekam eine neue Geometrie – die Waben sind in der Tiefe leicht zueinander versetzt, das lässt sie stark dreidimensional wirken. Die Scheinwerfer sind leicht abgedunkelt; in ihrem Inneren sind einige Chromteile dunkel gehalten oder von Blenden aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK) abgedeckt. Der Stoßfänger ist neu gezeichnet, kraftvolle Kanten fassen die äußeren Lufteinlässe ein. Ein Frontspoiler in mattschwarz lässt den Audi RS Q3 noch tiefer wirken.

Die gleiche Kombination aus schwarz und blau gefärbten Bereichen findet sich an den Flanken des Audi RS Q3 concept wieder – bei den Aufsatzleisten an Türen und Schwellern sowie an den Aufsätzen der Radhäuser. Die Leichtmetallräder des Audi RS Q3 concept setzen das dynamische RS Q-Design fort und haben die Dimension 8,5 J x 20. Ihre Front ist glanzpoliert, die Flanken sind sandgestrahlt. Das Reifenformat von 255/30 ist nicht gerade typisch für einen SUV, wohl aber für ein RS-Modell.

Am Heck ist der untere Bereich des Stoßfängers sportlich-kantig gezeichnet. Der Diffusor-Einsatz, der die beiden großen, elliptischen Abgas-Endrohre im typischen RS-Look integriert, ist weit nach oben gezogen. Auch hier entschieden sich die Audi-Designer für die Kombination aus blau lasiertem und schwarzem CFK. Die Heckleuchten und die Zusatzleuchten im Stoßfänger sind anthrazit abgedunkelt und bestehen aus klarem Glas.

Auch der Motorraum ist extrem sportlich durchgestylt. Der 2.5 TFSI wird durch Carbonteile flankiert. Die Zylinder sind wie im Rennsport mit Ziffern auf den Abdeckungen der Zündspulen durchnummeriert. Ein Aluminiumgehäuse hält den offenen Sportluftfilter, das Reinluftrohr besteht aus Edelstahl. Aus 2.480 cm3 Hubraum schöpft das Aggregat 265 kW (360 PS). Das Auto katapultiert sich in 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h, erst bei 265 km/h endet sein Vortrieb.

 

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10 Jahre Tuning World – das Wunder vom Bodensee

„Vor zehn Jahren hätte niemand damit gerechnet, dass wir einmal Europas führende Tuning-Messe werden“, sagt Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann im Vorfeld des zehnten Jubiläums der Tuning World Bodensee. „Das damals noch verrückte Tuning-Thema spricht heute alle Bevölkerungsschichten an. Zur Tuning World Bodensee versammeln wir die internationalen Trendsetter dieser innovativen Branche“, ergänzt er. Und im Nachhinein gibt die große Resonanz auf die Messe den Veranstaltern irgendwie recht.

Blicken wir doch einfach mal zurück: 2002 – da hatte der Bodensee in etwas soviel mit Tuning zu tun wie Kojak mit einer Haarbürste. Die gute alte D&W Show auf der Motorshow Essen war irgendwie nicht mehr der Brüller und die Szene tummelte sich meist nur im Sommer auf den Markentreffen. Der Winter war quasi ein Tuning-Loch. Ein Event zum Saisonstart lag nahe, aber keiner traute sich an so ein Aktion. Umso schneller verbreitete sich die Kunde vom neuen Event – der Tuningworld Bodensee. Dem nicht genug, mit der Tuning World bekam die Szene auch endlich ein Gesicht, in Form der Miss Tuning. Die bekannteste Miss ist und bleibt dabei wohl Katharina Kuhlmann, die 2003 die Wahl gewann und von da an zum Sternchen der Tuningszene wurde. Am Ende liegt das Erfolgsgeheimnis wahrscheinlich im Mix den die Tuning World Bodensee bietet und daran, dass neue Ideen einfach umgesetzt werden. Zusammen mit schönen Ladies, meist gutem Wetter und reichlich Benzin in der Luft geht’s also zur zehnten Auflage.

Das diesjährige Rahmenprogramm ist wieder vollgepackt mit Entertainment, Dynamik und Fahrerlebnissen. Ein Höhepunkt ist der „European Tuning Showdown“, der erstmals am Bodensee steigt. Am Schlusstag der Tuning World wir dann wieder aus 20 Bewerberinnen die neue Miss Tuning gewählt, die es wahrscheinlich wieder einmal schwer haben wird in die Fußstapfen von Katharina Kuhlmann zu treten. Die 2012er Sause am Bodensee steigt vom 28. April und endet am 01. Mai.

Auch mit dabei ist die Crew von Chip4Power. Besucht die Chiptuning-Profis in Halle B2, Stand B2-501 und erfahrt mehr über Leistungssteigerung und Eco-Tuning. Wen dann sofort das Tuningfieber packt, der kann im Anschluss an die Tuning World sofort in über 50 deutschen Städten sein Leistungsplus abholen.

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Chiptuning auf der Tuning World Bodensee

Wie im letzten Jahr bietet Chip4Power auf der Tuning World Bodensee ein ganz spezielles Angebot für Messebesucher. LIVE Tuning auf der Messe.

Motto: Nicht rumsitzen und reden, sondern MACHEN!

Wann: 28. April bis 1. Mai. 2012

Wo: Halle B2, Stand Nr. B2-501

Wir freuen uns auf euren Besuch

Terminvereinbarungen: 0800 – 244 7476

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Russisches Brot-und-Butter-Auto – Lada Granta kommt nach Leipzig

Der russsische Autohersteller Lada wird auf der Leipziger  Automesse  “AMI” (2.-10.6.2012) den Granta vorstellen. Der Kleinwagen auf Basis des Kalina wird seit Dezember in Russland angeboten und könnte Ende dieses Jahres auch nach Deutschland kommen. Das Modell wird auf dem Heimatmarkt für umgerechnet rund 5800 Euro angeboten und als billigstes Auto Europas angepriesen. ABS, ESP und andere Ausstattungsmerkmale kosten allerdings extra.

Der 4,26 Meter lange Lada wird von einem 1,6-Liter-Motor mit 64 kW / 87 PS angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 167 km/h, für den Spurt von null auf 100 km/h werden 11,8 Sekunden angegeben. Die Stufenhecklimousine bietet 480 Liter Kofferraumvolumen.

Unfreiwillige Berühmtheit erlangte der kleine Lada bei einem Besuch des russischen Ministerpräsidenten im Mai vergangenen Jahres. Vor laufender Kamera brauchte Vladimir Putin nicht nur drei Anläufe, um den Kofferraumdeckel zu schließen, sondern auch fünf Startversuche, ehe er mit dem Granta eine Runde auf der Teststrecke von Autovaz in Togliatti drehen konnte. Ein herbeigeeilter Ingenieur hatte Putin erst erklären müssen, dass beim Anlassen das elektronische Gaspedal nicht betätigt werden darf.

(ampnet)
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„25 Prozent Sprit sparen, gewusst wie!“ – VW Spritspartrainings 2012

In wenigen Tagen starten wieder die Spritspartrainings von Volkswagen und dem Naturschutzbund Deutschland (NABU), mit dem der Autohersteller seit nunmehr elf Jahren zusammenarbeitet. Teil dieser Partnerschaft sind Spritspartrainings, die einmal pro Jahr überall in Deutschland angeboten werden. Durchgeführt werden sie von lokalen NABU-Gruppen, VW-Händlerbetrieben und professionellen Trainerteams von Volkswagen driving experience. Die Teilnehmer lernen, wie man durch eine effiziente Fahrweise bis zu 25 Prozent Sprit sparen kann.

Interessierte Autofahrer können sich an ihren VW-Partner oder die NABU-Gruppe vor Ort wenden. Das kostenfreie Training wird mit VW-Trainern und mit Messtechnik ausgestatteten Fahrezugen jeweils samstags von 10 bis 16 Uhr durchgeführt.

Spritspartrainings 2012 im Überblick:
22. April: Leiferde
05. Mai: Bad Dürkheim
30. Juni: Bünde
18. August: Hünfeld
01. September: Hilden
29. September: Celle
13. Oktober: Lampspringe
27. Oktober: Kaarst

Weitere Infos zum energieeffizienten Fahren sowie den Trainingsorten und -terminen gibt es im Internet unter www.sparsprit.info.

(Quelle: Auto-Reporter.NET)
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Chinaböller – Ferrari 458 Italia (China) Special Edition

Der erste Ferrari der je Chinas Straßen unter die Räder nahm war ein 348 TS war. Und das ist gut 20 Jahre her. Anlässlich dieses Jubiläums bringen die Italiener jetzt eine auf 20 Stück begrenzte Sonderserie nach China – den Ferrari 458 Italia Special Edition.

Die China – Special Edition wird sich durch „asiatische“ Designelemente vom normalen 458 abheben und in Marco Polo-Rot ausgeliefert. Entgegen jedem Understatement prangt ein brüllender Drachen auf der Motorhaube und goldene Felgen zieren das Sondermodell. Auch innen werden die Farbe Gold und chinesische Symbole eingesetzt. Ein Preis ist noch nicht bekannt. Da 20 Stück aber ziemlich exklusiv sind und Chinesen bekanntlich darauf völlig abfahren etwas Exklusives zu besitzen, wird der Preis wahrscheinlich ziemlich abgehoben sein.

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Brachiales Frischluftvergnügen – BMW M6 Cabrio

BMW begeistert seine amerikanischen Autointeressierten auf der New York Autoshow und präsentiert den offenen M6. Ein Hochleistungssportler mit technischen Finessen und einem klassischen Stoffverdeck.

Entgegen dem allgemeinen Trend zu Hardtopcabrios setzt BMW beim M6 Cabrio weiterhin auf das klassische Verdeckdesign in Finnen-Optik. Unter der Haube bollert ein 4,4-Liter-V8 mit M TwinPower-Turbo-Technologie und beschert die höchste Leistung in seinem Segment: 412 kW/560 PS bei 6.000 bis 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 680 Newtonmetern ab 1.500 Umdrehungen. Der offene M6 knallt in 4,3 Sekunden auf Tempo 100, bis auf 200 km/h geht’s in 13,1 Sekunden. Allerdings ist bei 250 km/h Schluss mit lustig, weiteren Spass verdirbt die elektronische Abriegelung.

Im Verhältnis zur gebotenen Leistung soll sich der Durst des BMW M6 Cabrio aber in Grenzen halten. Der Durchschnittsverbrauch wird mit 10,3 Litern angegeben.

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Neuer Look und sparsamer Motor- Twingo Gordini R.S.

Erkennungszeichen des Twingo Gordini R.S. sind die beiden Streifen, die von der Motorhaube über das Dach bis zum Heck reichen und eine Hommage an die Sportmodelle von Amédée Gordini, dem Vater aller Markenrennpokale, sind. Weitere Insignien sind die Front mit schwarz hinterlegten Hauptscheinwerfern und großformatigen, chromgefassten Nebelleuchten sowie die neu gezeichnete Frontschürze. Wie bei allen Renault-Sportmodellen teilt den Lufteinlass ein geschwungenes Luftleitelement, das irgendwie ein bisschen Formel-1-Look versprüht. Heckspoiler und Diffusor runden den sportlichen Charakter ab.


Weitere Akzente setzen die großen, zweifarbigen 17-Zoll-Alus, farblich abgesetzte Außenspiegel sowie getönte Scheiben im Fond.
Das Interieur des kleinen Renault bietet Sportsitze mit schwarz-blauem, gestepptem Lederbezug, weiß abgesetzten Ziernähten und Gordini-Emblem sowie blau-schwarze Türverkleidungen. Am schwarz-blauen Lederlenkrad markieren zudem zwei weiße Streifen die Geradeausstellung.

Der drehfreudige 1.6 16V-Benzinmotor leistet unverändert 98 kW / 133 PS, bietet nun aber mehr Effizienz: Gesunken sind der Kraftstoffverbrauch um 0,2 Liter auf 6,5 Liter (im Durchschnitt nach EU-Norm) auf 100 Kilometer und die CO2-Emissionen um fünf Gramm auf 150 Gramm pro Kilometer. Das Maximaldrehmoment von 160 Nm steht bei 4400 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Den Spurt von 0 auf 100 km/h absolviert der Twingo Gordini R.S. in 8,7 Sekunden. Der Topspeed liegt bei 201 km/h.

Der Twingo Gordini R.S. verfügt serienmäßig über ESP mit Untersteuerkontrolle (USC). Das System ist für eine sportliche Fahrweise ausgelegt, korrigiert also später als das ESP bei den „normalen“ Twingo-Versionen. Das erlaubt einen sportlichen Fahrstil, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Zudem lässt sich das System für den Einsatz auf der Rennstrecke per Knopfdruck ausschalten. Der kompakte Sportler ist ab April 2012 zum Preis von 16 990 Euro erhältlich.

(ampnet)

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