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Alfa Romeo – eine italienische Automobilikone

Alfa Romeo gehört zu den großen italienischen Automobilmarken, die auf eine lange Geschichte zurückblicken. Gegründet wurde die Firma 1910 in Mailand, hat seinen Sitz aber heute in Turin und gehört zum Fiatkonzern. Das Wort Alfa ist eine Abkürzung. Sie ist der ersten Firmenbezeichnung Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili entnommen. Das erste Modell aus dem Haus Alfa Romeo hatte den Namen Alfa 24 HP. Heute produziert der Autohersteller vor allem für das obere Preissegment hochwertige Sportwägen. Vor allem in den sechziger und siebziger Jahren ist der italienische

Automobilhersteller für Sportwägen bekannt geworden. Dies lag vor allem am Modell Giulia, das hohe Geschwindigkeiten erreicht und von 1962 bis 1978 sehr erfolgreich vertrieben werden konnte. Bis 1986 war Alfa im Besitz des italienischen Staates und ist seither unter dem Dach des Fiatkonzerns angesiedelt. Seit 2007 ist die Firma Aktiengesellschaft unter dem Dach des Automobilkonzerns Fiat geworden. Zum 105jährigen Firmenjubiläum hat der Hersteller ein neues Markenlogo präsentiert, welche das Image des italienischen Traditionsherstellers modernisieren soll. Es bleibt jedoch dabei, dass das Logo die Wappen der Stadt und des Herzogtums Mailand auf elegante Weise miteinander verbindet. Bemerkenswert ist bei Modellen der Firma auch die jeweils ganz besondere Gestaltung des Kühlergrills, wie es von vielen anderen Automarken bekannt ist. Charakteristisch ist für Modelle der Firma vor allem die Farbe Rot. Klassischerweise wird daher vom sogenannten Rosso Alfa gesprochen.

Die Modellreihen der italienischen Marke

Die italienische Firma gehört zu den Automobilmarken, bei denen es nicht immer leicht ist, sich einen schnellen Überblick über die Modellreihen zu verschaffen. Über lange Zeit wurden die Modelle anhand der Zylinderzahl bezeichnet. Nach dem zweiten Weltkrieg haben verschiedene Beinamen die Modellbezeichnungen dominiert. Viertürige Limousinen hatten den Zusatznamen Berlina. Zweitürige Automobile waren mit den Namen Sprint und Giardinetta zusätzlich versehen. Seit den 1980iger Jahren wurden die Modellreihen über Bezifferungen voneinander unterschieden, die jeweils dem Markennamen Alfa vorangestellt worden sind. Zunächst hatte man sich zu zweistelligen Zahlen entschlossen und wechselte gegen Ende der 1980iger Jahre zu dreistelligen Zahlen.

Moderne Automobile von einem italienischen Traditionshersteller

Besonders bekannt sind die Alfa-Romeo-Modelle Spider, Giuletta und der Sportwagen 4C. Sie eignen sich allesamt sehr gut für Chiptuning. Der Spider ist heute nur noch als Gebrauchtwagen erhältlich. Der Spider ist ein echter Sportwagenklassiker, für den häufig eine Chiptuning-Maßnahme besonders in Frage kommt. Doch auch abseits der Automobilikone punktet Alfa Romeo auf dem aktuellen Markt immer wieder. Seit 2008 ist der Hersteller etwa mit dem Kleinwagen MiTo aufgefallen, der als Auto im Alltag wertvolle Dienste leisten kann. Er eignet sich ebenso hervorragend für Alfa Romeo Chiptuning wie der Mittelklassewagen Giulia, mit dem der italienische Hersteller namentlich an seine eigene Geschichte anknüpft. Es handelt sich dabei um eine Limousine mit einem äußerst leistungsstarken Motor, dessen positive Eigenschaften mit einem Alfa Romeo Chiptuning noch gesteigert werden können. Der Giulietta ist eine kompakte Limousine, der seit 2010 auch in Deutschland erhältlich ist. Im Sportwagensegment brilliert der italienische Produzent heute mit dem Wagen 4C, der hohe Geschwindigkeiten über 250 Kilometern pro Stunde. Er ist der aktuelle Nachfolger des Sportwagenklassikers Spider. Sein hocheffizienter R4-Motor hat 16 Ventile und erreicht Drehzahl bis zu einem Wert von 6000 Umdrehungen. So verfügt der Wagen über eine hohe Beschleunigung. In nur 4,5 Sekunden hat man mit dem Wagen bereits 100 km/h erreicht. Trotzdem fällt der Treibstoffverbrauch für einen Sportwagen gering aus. Man kommt auf einen Verbrauch von durchschnittlich 6,8 Litern pro 100 Kilometern. Hier zu trägt auch das hochmoderne Getriebe bei. Man hat sich für ein Getriebe mit 6-Gang-Doppelkupplung entschieden, das für einen besonders hohen Fahrspaß sorgt. Jedoch stammt auch das eingesetzte Fahrgestell aus modernster Fertigung. Es besteht aus einem besonders leichten kohlestoffverstärkten Kunststoffmaterial, das vorne und hinten mit Aluminium noch zusätzlich stabilisiert wird.

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