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Chevrolet – ein amerikanischer Klassiker mit großen Namen

Chevrolet ist eine amerikanische Traditionsmarke mit einer langen Geschichte bis zurück zur Gründung im Jahr 1913 in Detroit / Michigan. Doch bereits 1918 gehört das Unternehmen zum General Motors Konzern. General Motors verfolgt schon lange die Strategie, die vielfältigen Marken des Hauses eher auf die nationalen Märkte zu begrenzen, sich aber dafür der weltweiten Entwicklungen des Konzerns zu bedienen. Deshalb wird Opel, bis vor kurzem zu GM gehörend, in England unter der lokalen Marke Vauxhall und in den USA als Saturn verkauft. Auch die deutschen „Chevy´s“ waren in den seltensten Fällen Eigenentwicklungen. Chevrolet bot hierzulande die Kleinwagen Matiz, Spark und Aveo an, die aber eigentlich koreanische Fahrzeuge der GM-Marke Deawoo waren. Schade, denn wer erinnert sich nicht gerne an den chromblitzenden Straßenkreuzer „Impala“ der 50er und 60er Jahre aus der Heckflossenära oder den gewaltigen „Silverado“ Pickup-Truck mit seinem 8-Liter-Motor, der immerhin bis 2007 gebaut wurde. Das ist alles Geschichte. Geblieben sind auf dem deutschen Markt nur zwei Modelle, allerdings mit großen Namen: der Camaro und die Corvette.

Der Chevrolet Camaro – ein Pony-Car zum Pocket-Preis

Der Chevrolet Camaro ist ein uramerikanisches Muscle-Car, das erstmals 1966 als direkte Konkurrenz zum Ford Mustang gebaut wurde. Sein Kennzeichen waren schon immer großvolumige V8-Motoren mit reichlich Leistung und sattem Sound. Wenn Du viel PS für vergleichsweise wenig Geld willst, geht auch heute noch kein Weg am Camaro vorbei. Das Verkaufsargument für den Camaro ist Power – und damit ist auch das Chiptuning für Chevrolet gesetzt. Das Auto kann einfach noch mehr. Nur die Entwickler wissen, warum sie noch so viel Raum für Chevrolet Chiptuning gelassen haben. Vielleicht, weil es dann nicht mehr zu dem Preissegment gepasst hätte, das die Marketingstrategen von Chevrolet im Sinn hatten. Die Motordaten stehen jedenfalls in bester amerikanischer Tradition: Ein V8-Sauger mit 6,2 Litern Hubraum ist heutzutage kaum noch zu bekommen. Aber verglichen mit deutschen Sportwagen sind 453 PS zwar schon zu viel für das Punktekonto in Flensburg, aber irgendwie zu wenig für den riesigen Motor. Damit drängt sich das Chiptuning für Chevrolet förmlich auf. Ein Camaro kostet nur ein Drittel der Investition, die für einen deutschen Boliden notwendig wäre, da bleibt noch Platz in Deiner Geldbörse für ein Chevrolet Chiptuning! Erst damit bist Du der hiesigen Konkurrenz wirklich ebenbürtig. Du willst noch mehr sparen? Mit einem Chevrolet Camaro geht auch das, denn es steht noch eine „kleine“ Turboversion mit einer 2-Liter-Maschine zur Verfügung. Sie leistet 275 PS und natürlich das Leistungsplus, das Du mit Deinem Chiptuning bestimmt schon eingerechnet hast. Einen Camaro kannst Du als geschlossenen Sportwagen oder als Cabrio bestellen. Wie bei allen amerikanischen Wagen ist die Aufpreisliste kurz, denn die Autos sind schon ab Werk komfortabel ausgestattet. Nur das Chevrolet Chiptuning fehlt.

Die Corvette – ein faszinierender Supersportwagen aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Das zweite Chevrolet-Modell, das in Deutschland überlebt hat, ist die Corvette. Das Logo mit den beiden Siegerpalmen ist so bekannt, dass viele gar nicht wissen, dass es sich um ein Fahrzeug von GM handelt. Ähnlich wie der Camaro hat die Corvette eine lange Geschichte; ihre erste Version mit schnittiger Karosserie aber bescheidenen Fahrleistungen kam 1953 auf den Markt. Seit die Corvette mit 8-Zylinder-Motoren ausgerüstet wurde, begann sie ihren Siegeszug um die Welt. Im Gegensatz zum Camaro ist die Corvette ein ernst zu nehmender Sportwagen, der auf der Rennstrecke eine gute Figur macht und der europäischen Top-Konkurrenz aus Italien, Deutschland und England auf Augenhöhe begegnet. Ein Chiptuning tut dem Wagen dennoch gut. Die Corvette gibt es in den drei Leistungsvarianten Stingray, Grand Sport und Z06, aber es ist immer der gleiche 6,2-Liter-V8 unter der langen Motorhaube. Mit Chiptuning hast Du die Wahl: entweder Du nimmst die schwächere Stingray mit lediglich 466 PS und zeigst dem Rochen, was ein Chiptuning-Stachel ist oder Du greifst gleich zur Z06 mit beeindruckenden 659 PS und legst mit Chevrolet Chiptuning noch eine Schippe obendrauf. Damit kannst Du dem Mainstream, der in Zuffenhausen einkaufen geht, zeigen, dass auch in einem Land, in dem man 55 Meilen in einer Stunde für viel hält, sehr, sehr schnelle und hervorragende Autos gebaut werden. Das Chiptuning für Chevrolet macht dabei den Unterschied, mit dem Du auf der Rennstrecke das entscheidende Zehntel schneller bist oder auf der Autobahn einen noch beeindruckenderen Zwischenspurt hinlegen kannst, bevor Du am Horizont verschwindest. Die Corvette ist anspruchsvoller und auch hochpreisiger als der Camaro, aber immer noch deutlich günstiger als vergleichbare Supersportwagen, so dass Du auch hier ein Chiptuning für Chevrolet mit einplanen kannst. Du kannst Dir den Wagen als geschlossene Version oder als Cabrio bestellen, er macht mit seinem rassigen Design immer eine gute Figur.

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