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Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Benzinersparnis 

Der Autohersteller Kia ist seit dem Jahr 1998 Mitglied der Hyundai Motor Group, zusammen mit seinen Markenpartnern reiht sich die Corporation hinter Toyota, Volkswagen und General Motors auf Platz 4 der größten Fahrzeughersteller weltweit ein. Der Name basiert im Übrigen auf dem Wort "ki" und steht für "aufsteigen" - zusätzlich wurde dann noch der Buchstabe a für den Kontinent angefügt. Mit Chiptuning verhilfst Du den Modellen aus Asien zu bis zu 30% mehr Leistung - die PS-Zahl Cee'd steigt beispielsweise von 128 auf 162 PS an.

Die Geschichte des asiatischen Autoherstellers: Beginn mit Fahrrädern

Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann jedoch mit zwei Rädern: Seit 1944 stellte die „Kyongseong Precision Industry“ als Vorläufer der späteren „Industry Company“ Fahrräder für den privaten Markt her. Knapp 20 Jahr verließ der spätere Automobilexperte diese Sparte auch nicht. Erst 1961 begannen die Company damit, ein Motorrad und einen dreirädrigen Minilaster zu bauen - damit initiierte die Firma gleichzeitig den Startschuss für die gesamte koreanische Fahrzeugindustrie. Als erster vierrädriger LKW kam dann der Titan auf dem Markt, 1973 gelangen mit dem Gang in die Börse und der Konstruktion des ersten Automotors Koreas weitere Meilensteine. Nach der Übernahme von Asia Motors knüpfte Kia in den folgenden Jahrzehnten nahtlos an diese ersten Erfolge an. In den 90ern kamen die Modelle aus Korea erstmalig sogar in den USA, aber auch in Deutschland zum Einsatz.

Bedingt durch die Finanzkrise auf dem asiatischen Markt 1998 übernahm die Hyundai Group fortan die Führung über den Konzern, seit dem neuen Millennium konnte die Gesellschaft beständig expandieren. Heute befindet sich die europäische Entwicklungsabteilung in Rüsselsheim am Main, produziert wird an über 15 Standorten in 10 Ländern.

Was die Modellpalette angeht, kann die Automarke ebenfalls vollends überzeugen. Hierbei fällt vor allem auf, dass der Hersteller in eine Reihe von Kategorien vertreten ist - vom Klein- bis hin zum Geländewagen. Der Picanto gilt als Kleinstwagen und steht in direkter Konkurrenz zu Autos wie dem Opel Adam. In der nächstgrößeren Klasse bietet der asiatische Automobilfachmann mit dem Rio und dem auffälligen Soul gleich zwei Alternativen an. Für die Kompaktklasse setzt Kia auf den bereits erwähnten cee'd, die Mittelklasse wird mit dem Optima bedient. Bei den SUVs und Vans stehen mit Venga, Carens, Sorento und Sportage eine Vielzahl an möglichen Fahrzeugen für Dich bereit. Für nahezu alle Klassen und Fahrzeuge ist ein Chiptuning verfügbar. Trotz gleichem Hubraum erreichen die verschiedenen Modelle zum Teil eine unterschiedliche Motorleistung - doch warum ist das so? Der Autobauer differenziert heute zu einem überwiegenden Anteil über die Software, nicht über die Hardware. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch das Tuning via Chip. Zu einem Bruchteil der Kosten erreichst Du hier oftmals höhere Leistungsspitzen als bei der nächst höheren Motorisierung.


Kia Chiptuning: Schneller fahren, mehr sparen


Das Kia Chiptuning kombiniert gleich zwei entscheidende Vorteile miteinander: Neben der bereits erwähnten Leistungssteigerung profitierst Du gleichzeitig auch von einer möglichen Kraftstoffersparnis von bis zu 1 Liter auf 100 km. Damit trägt das Tuning des Chips einen wichtigen Anteil zu einer umweltverträglicheren Mobilität bei. Möglich sind Optimierungen bei nahezu allen Diesel- und Benzinmodellen. Alle zentralen Sensoren der markeneigenen Motor managements werden angeschlossen, um verborgenes Potenzial hervor zu locken. Durch die Verbesserung des Zusammenspiels Ladedruck, Nockenwelle und Kraftstoffeinspritzung können die Ressourcen Deines Wagens um ein Vielfaches besser genutzt werden. Der Kia Sportage 1.6 T-GDI mit 177 PS übersteigt mithilfe dieser Tuning-Methode beispielsweise die 200er-Grenze und bringt es danach auf bis zu 208 PS, inklusive steigendem Drehmoment. Ein Ausbau ist jederzeit wieder möglich, ohne dabei Komplikationen in Sachen TÜV oder Haltbarkeit des Motors befürchten zu müssen. Auch die Installation und Implementierung der Chips in das System Deines Wagens geht leicht von der Hand. Mit dieser einfach durchführbaren, aber komplexen Tuningvariante nutzt Du vorhandene Leistungsreserven intelligent aus, um den Fahrspaß und die Nachhaltigkeit Deines Wagens auf ein neues Level zu heben.

 

 

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