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Mercedes 

Der Name Mercedes ist jedermann geläufig. Man muss kein großer Automobilfachmann sein, um über diesen Namen bescheid zu wissen. Ursprünglich hatte der Name nichts mit Fahrzeugen zu tun. Es war der Automobilhändler Emil Jellinek, der selbst ein großer Fan von Fahrzeuge der Daimler-Motoren-Gesellschaft war, der sich als Fahrernahmen den Namen seiner Tochter auf seine eigenen Fahrzeuge schrieb. Da er schon 1901 erste große Erfolge bei der Rennwoche von Nizza erzielen konnte, wurde der Name Mercedes schnell vielen ein Begriff. Als Großhändler hatte Jellinek großen Einfluss auf die Modellpolitik der frühen Daimler-Motoren-Gesellschaft, sodass der Name seiner Tocher alsbald richtiger Bestandteil des Unternehmens wurde.

Ab 1926 nannte sich der Konzern Mercedes-Benz. Unter der Ägide der Deutschen Bank schlossen sich die Konkurrenten Mercedes und Benz zusammen. Der Grundstein für große Erfolge war somit gelegt. Schon in den frühen Jahren wurden die Absatzzahlen regelmäßig gesteigert und neue Rekorde wurden Jahr für Jahr eingefahren. Schnell wurde man auch im Ausland auf die neue, aufregende Automarke aufmerksam.

Erheblich gesteigert hat sich das öffentliche Interesse spätestens ab den 1930er-Jahren, als die weltberühmten Silberpfeile, ohne modernes Mercedes Chiptuning, Geschwindigkeitsrekorde brachen und Rennen für Rennen neue aufstellten.

Stiller wurde es um das Unternehmen während der Kriegsjahre. Obwohl man schon vor Beginn des Zweiten Weltkriegs hohe Stückzahlen an Automobilen verkaufen konnte, kam die Produktion zum Erliegen. 1947 kam der große Wiedereinstig. Da nichts von dem Know-how verloren ging, konnte man in verhältnismäßig kurzer Zeit an die alten Erfolge anknüpfen. Schnell wurden wieder beeindruckende Absatzzahlen erzielt.

Ein großer Name im Rennsport

Nach den 1930er Jahren zog sich das Unternehmen vollständig aus dem Motorsport zurück. Das lag zum einen daran, dass man sich voll auf die Produktion von Oberklasse-Modellen konzentrieren wollte und zum anderen gab ein schrecklicher Unfall während des 24-Stunden-Rennens von Le Mans Grund zum Rückzug. Erst gegen Ende der 80er Jahre des vorhergehenden Jahrhunderts hat man sich wieder vorsichtig an den Renn- und Motorsport herangetastet. Zu Beginn ging man Kooperationen ein, so wurde zum Beispiel schon während dieser Zeit der Grundstück für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem englischen Unternehmen McLaren gelegt, der bis weit in die 2000er-Jahre anhielt. Seit 2010 hat der Autobauer aus Baden-Württemberg wieder ein eigenes Rennteam in der Königsklasse, der Formel 1. Beim Motorenbau wurden auch durch Mercedes Chiptuning neue Möglichkeit ausgereizt. Im Rennsport werden seit einigen Jahren die kompletten Rennfahrzeuge in Eigenregie gebaut. Das wurde schnell von großem Erfolg gekrönt. Regelmäßig kommen die Formel-1-Weltmeister aus dem deutschen Rennstall. Der Sitz des Formel-1-Team ist offiziell in Stuttgart beheimatet, dennoch wird das technische Management und der Aufbau der Fahrzeuge weiterhin von England aus betrieben. Das ist eines der Überbleibsel aus der Zeit, als noch mit McLaren und Brawn GP kooperiert wurde.

Große Erfolge in allen Klassen

Schon in den 1960er Jahren hatte der deutsche Autobauer ein weltweites Renommee. Besonders in den Vereinigten Staaten waren die luxuriösen Modelle aus der Nähe von Stuttgart beliebt. Schnell wurden auf dem US-Markt die größten Absätze erzielt. Das lag zum einen an den zuverlässigen Motoren, aber natürlich auch an der hochwertigen Verarbeitung und am wunderschönen Design. Mittlerweile sind auch viele Freunde getunter Motoren auf den Motoren- und Autobauer aus Süddeutschland gestoßen. Das liegt vor allem an den guten Möglichkeiten, die modernes Chiptuning bietet. Mit großem Know-how wird die Software der Motorsteuerung auf eine Art modifiziert, dass der Motor eine höhere Leistung und eine bessere Performance abliefert. Auf diese Weise kannst Du als Motorsportfreund noch mehr aus Deinem geliebten Daimler herausholen.

Es ist kein SL oder ein anderes Modell mit kraftvollem Motor nötig, um die Performance zu steigern. Bei den sportlichen Einsteigermodellen, wie der A-Klasse, ist es auch möglich, den Fahrspaß erheblich durch Mercedes Chiptuning zu steigern. Als Liebhaber seines Fahrzeugs muss man sich beim Chiptuning nicht sorgen, dass der Motor Schaden nimmt. Die Technik wird so angepasst, dass der Motor aus dem Werk weiterhin zuverlässig läuft und gleichbleibend seine Leistung bringt. Chiptuning ist bei allen gängigen Modellen aus dem Portfolio vom Mercedes möglich. Wenn Du Deinem Fahrzeug zu mehr Power und Dir damit zu mehr Vergnügen beim Fahren verhelfen willst, dann ist der gekonnte Eingriff in die Motorsteuerung eine schnelle und vergleichsweise kostengünstige Methode, um das zu erreichen. Somit kannst Du die Leidenschaft, die diese besondere Marke ausströmt, noch näher und leibhaftiger erfahren.

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